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Mein Name ist Gabi Fellner, ich lebe zusammen mit meinem Mann Johannes, unserem Sohn Adrian, und unserem Kater Anton in Bad Vilbel in unserem kleinen Häuschen auf dem Heilsberg. Dort findet auch mein - privater - Unterricht statt.
Meine erste Querflöte erhielt ich im Alter von 10 Jahren und schon kurze Zeit später war ich Mitglied im großen Orchester der Musikschule Langen, an der ich unterrichtet wurde. Als "Gast-Musikerin war ich auch schon bald verschiedentlich auf Orchesterfreizeiten umliegender Musikschulen dabei.
 Mit 15 Jahren wuchs dann der Wunsch, in der Big Band der Musikschule mitzumachen. Anders als heute war die Flöte damals noch kein ausgeprägtes Jazz-Instrument und so bekam ich ein Tenor-Saxophon.
 Im Sommer 1984 begann ich meine Lehrtätigkeit an der Musikschule Langen, an der ich auch heute noch beschäftigt bin.
 
Mit Beginn meines Musikstudiums im April 1986 an der Akademie für Tonkunst musste ich leider mein Saxophon aufgeben, da sich der Saxophonansatz nur schwer mit dem "klassischen" Flötenansatz vertrug. In dieser Zeit entdeckte ich statt dessen meine Liebe zum Jazz-Ensemble-Gesang und war mehrere Jahre Sängerin bei "Whatever" sowie von 1998 bis 2000 Mitglied bei "VoKAL ToTAL".
Zur Zeit des Studiums begann ich auch, regelmäßig Gesangsunterricht zu nehmen. Zuerst bei Birgit Trost, danach bei Elisabeth Schmock.
 Nach meinem Abschluss zur "Staatlich geprüften Musikerzieherin" für das Fach Querflöte führten mich private Studien nach Frankfurt zu Thaddeus Watson.
Etwa im Jahr 2000 haben Annette Klose-Schwarz, Stefanie Bieber und ich das "Frankfurter Forum für FlötenlehrerInnen", kurz FFfF, ins Leben gerufen. Wir treffen uns mit interessierten (Flöten)KollegInnen etwa 3-4 mal im Jahr im Frankfurter Flötenhaus der Deutschen Gesellschaft für Flöte, um Themen zu besprechen, die unser berufliches Leben angehen: über den Umgang mit SchülerInnen ("Problemfälle"), neue Schulen, artverwandte Themen (z.B. Rhythmustraining "Ta-ke-ti-na" oder die Terlusollogie®), eigene Probleme; aber auch über Themen, die die Selbständigen unter uns angehen: was ist ein angemessener Preis für meinen Unterricht (auch gemessen am "Stadtdurchschnitt"), Steuertipps, Verträge usw. Und wir vermitteln uns gegenseitig SchülerInnen, die auf der Suche nach (Flöten-)Unterricht sind.

Vor ein paar Jahren lernte ich die "Terlusollogie®" kennen, die so genannte "bipolare Atemtypologie" nach Wilk/Hagena. Seit dieser Zeit ist die typengerechte Beschäftigung mit der Atmung und der entsprechenden typengerechten Haltung besonders beim Flötespielen wichtiger Bestandteil meines Unterrichts und meines eigenen künstlerischen Selbstverständnisses.

Darüber hinaus habe ich in Mannheim bei Frau Dr. Charlotte Hagena und Ihrem Sohn Christian, der ebenfalls Arzt ist, die Ausbildung zur Terlusollogin® absolviert und am 1.12.2002 mit erfolgreich bestandener Prüfung abgeschlossen. Ich möchte in Zukunft helfen, durch Workshops und Kurse diese Lehre möglichst vielen Kolleginnen und Kollegen zugänglich machen.

 

Im April 2002 habe ich über diese Ausbildung in Mannheim eine neue Gesangslehrerin gefunden. Regine Müller-Laupert hat ebenso wie ich die Ausbildung zur Terlusollogin absolviert. Der Unterricht bei ihr macht sehr viel Spaß und gerade für eine Lehrerin ist es oft sehr hilfreich, selber ab und zu Schülerin zu sein!

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